JUMP Europatour 2011

Unter dem Motto "Wie viel CO2 verträgt Europa?" geht die Vertretung der EU-Kommission gemeinsam mit dem Radiosender MDR JUMP auf Tour durch Mitteldeutschland. Wie im Vorjahr werden 50 Schulen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen besucht. Das Netzwerk EBD ist im Rahmen seines Auftrags als PRINCE-Korrespondent der Vertretung der EU-Kommission erneut in die Planung und Durchführung der JUMP Europatour 2011 eingebunden und mitverantwortlich für die Konzeption, die Koordinierung mit den beteiligten Staatskanzleien und das Rahmenprogramm, das von Ministern, Abgeordneten, jungen Europäer und anderen Experten gestaltet wird.

Die Tour startet am 4. April in Colditz und endet am 1. Juli in Halle. Die EU-Kommission ist mit einem Umweltbus, Planspielen und Lehrerfortbildungen dabei. Die Schüler sollen erfahren, was Klimawandel für sie, Europa und die Welt bedeutet und was sie selbst beitragen können, um den Klimawandel aufzuhalten. Unterricht der ganz besonderen Art erwartet die Schüler im Umweltbus. Dort können sie verschiedene Experimente zu Photovoltaik, Windenergie, Wasserkraft und Brennstoffzellen durchführen und erfahren, welche Rolle die erneuerbaren Energien in der EU spielen.

Der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland, Matthias Petschke, freut sich auf die Schultour: "Das ist eine hervorragende Möglichkeit den Kindern und Jugendlichen die Themen Klimawandel und Umweltschutz näher zu bringen. Gemeinsam mit MDR JUMP und unseren Partnern in den Bundesländern möchten wir ihnen zeigen, welche Ziele wir uns in Europa gesteckt haben und wie wir diese gemeinsam erreichen können."

N-JOY Europatour 2011

Gemeinsam mit dem Radiosender NDR N-JOY ist die Vertretung der EU-Kommission seit heute auf Schultour in Norddeutschland. Bis Ende Mai macht ein Infobus an 20 norddeutschen Schulen in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein Europa auf spannende Weise erlebbar. Das Netzwerk EBD ist im Rahmen seines Auftrags als PRINCE-Korrespondent der Vertretung der EU-Kommission in die Planung und Durchführung der N-JOY Europatour 2011 eingebunden, wie auch schon seit 2010 bei der jährlichen Schultour mit MDR JUMP durch Mitteldeutschland. Das Generalsekretariat ist bei beiden Reihen mitverantwortlich für die Konzeption, die Koordinierung mit den beteiligten Staatskanzleien und das Rahmenprogramm.

Für die Aktionstage an den Schulen wird es unter anderem Quizrunden mit N-JOY-Moderatoren veranstaltet, in denen die Schüler ihr Wissen testen können. Auf einem „Human-Soccer-Court“ wird ein kleines europäisches Fußballturnier ausgetragen. Zudem werden Filme zu Europa-Themen gezeigt und eine Klassenreise ins Herz Europas verlost.

JUMP Europatour 2010

Über 50 Schulen besuchten das Jugendradio MDR JUMP und die Europäische Kommission von April bis Juni 2010 in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die JUMP Europatour 2010 durch Gymnasien, Real- und Hauptschulen bot mit einem speziell gestalteten Info-Bus, Fußball-Europameisterschaften, europäischen Sounds, Europa-Quiz, Workshops sowie vielen weiteren Angeboten 17.000 Schülern interessante, lehrreiche und unterhaltsame Projekttage rund um Europa.

Das Netzwerk EBD trug maßgeblich zum Erfolg der JUMP Europatour 2010 bei: Das Netzwerk EBD hatte für die Vertretung der Europäischen Kommission bereits in der Planungsphase umfangreiche Vorarbeiten geleistet und konnte für die Tour über 70 Minister, Abgeordnete, junge Europäer und andere Experten gewinnen, die den Jugendlichen Rede und Antwort standen. Mitarbeiter des Netzwerks EBD begleiteten außerdem die gesamte Tour und übernahmen die Wissensvermittlung und Beratung der Schüler zu Bildungs- und Mobilitätsangeboten. 

Stimmen zur Tour:

"Was wir mit der Europatour an den Schulen erlebt haben, war bunt, abwechslungsreich und spannend – wie Europa",  so Matthias Petschke, der Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. "Gemeinsam haben wir es geschafft, Wissen über Europa aktiv zu vermitteln sowie vielen jungen Menschen zu zeigen, wie sie ihre Bildungsmöglichkeiten in der Europäischen Union ausschöpfen können."  

Auch MDR-JUMP-Programmchef Michael Schiewack war mit der Kampagne rundum zufrieden: "Das Feedback von Schülern und Lehrern, Presse und Politik ist überwältigend." Er habe bereits Anfragen aus anderen Bundesländern bekommen, ob JUMP die Aktion nicht ausdehnen könne. Auf große Resonanz stieß vor allem der Wettbewerb um eine EU-Klassenfahrt: "Europa ist für die Schüler reizvoll, interessant und spannend. Mehr als 75 Schulklassen schickten einfallsreiche Konzepte vom Comic über Lieder bis hin zu aufwändigen Filmen, um die Klassenfahrt quer über den Kontinent zu gewinnen." 

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