Das Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (EBD) ist der Zusammenschluss von 201 Interessengruppen aus nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen: Wirtschafts- und Berufsverbände, Gewerkschaften, Bildungsträger, wissenschaftliche Institute, Stiftungen, Parteien und Unternehmen.
Das Netzwerk EBD informiert über Europa-Politik und organisiert und fördert den europapolitischen Dialog zwischen Gesellschaft und Politik in Deutschland. Das Netzwerk EBD versteht sich dabei als Plattform der politischen Kommunikation mit dem Ziel, die politische Europa-Kommunikation & Europäische Vorausschau in Deutschland zu verbessern und die deutsche Position in Europa zu stärken.
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Nachrichten
Serbiens Vize-Premier zu Gast beim Netzwerk EBD
Bozidar Djelic, stellvertretender Ministerpräsident der Regierung der Republik Serbien, zuständig für die Europäische Integration und Minister für Wissenschaft und technologische Entwicklung wird während seines Deutschlandbesuches am 4. Mai einen Vortrag über den Prozess der Europäischen Integration der Republik Serbien halten. mehr...
EU-Briefing: Viel Arbeit im Programm 2010 der Kommission
Es verwundert nicht, dass das Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission für das Jahr 2010 etwas umfangreicher geworden ist. War die alte Kommission durch das Auslaufen ihrer Amtszeit im Jahr 2009 eine so genannte "lame duck", kann die neue Kommission seit ihrer Ernennung im März 2010 aus den Vollen schöpfen: mehr...
EU-Kommission konkretisiert Bedingungen der Europäischen Bürgerinitiative
Die Europäische Kommission hat am 31. März 2010 ihren Vorschlag zur Ausgestaltung der Europäischen Bürgerinitiative vorgelegt. Danach sollen sich u.a. Bürger aus mindestens einem Drittel der Mitgliedsstaaten an einer Bürgerinitiative beteiligen, die Mindestzahlen der Unterzeichner je Mitgliedstaat sollen sich degressiv proportional zur Bevölkerungszahl jedes Mitgliedsstaates verhalten. So würden in Deutschland 72.000 gültige Unterschriften ausreichen. mehr...
Das Ostergeschenk der EU-Kommission: Arbeitsprogramm 2010
Ein wenig verspätet veröffentlichte die Europäische Kommission ihr Arbeitsprogramm 2010. Dafür werden die detaillierten Angaben über geplante legislative und nicht-legislative Maßnahmen ergänzt durch die wichtigsten Vorhaben der nächsten Jahre. mehr...
EU-De-Briefing: Landwirtschaftrat ohne eigene Schlussfolgerungen
Die EU-Landwirtschaftsminister schienen sich auf ihrer Tagung am 29. März in mehreren Punkten wieder mal in zwei Lager zu teilen: in die Regulierer und in die Marktorientierten. Am Ende standen lediglich Schlussfolgerungen der Präsidentschaft, nicht des Rates. mehr...




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