Europapolitik in den Ländern
Allgemeines
In Deutschland sind die Länder neben Bundesregierung und Bundestag ein wichtiger Akteur im politischen Willensbildungsprozess. Dies gilt auch für die deutsche Europapolitik. Aufgrund des politischen Mehrebenensystems in Deutschland sowie einer Vielzahl an Akteuren ist es gerade für einzelne Länder eine Herausforderung, sich im Vielklang der Stimmen Gehör zu verschaffen und ihre Interessen durchzusetzen. Die Länder haben in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich eigene Strukturen (Europaministerien, -abteilungen und -referate sowie Vertretungen in Brüssel) auf- und ausgebaut, auch dadurch ihren Einfluss auf europapolitische Entscheidungen erweitern können. Die meisten Landesregierungen haben in den Koalitionsvereinbarungen Schwerpunkte und Ziele ihres europapolitischen Handelns festgehalten.
Der Vertrag von Lissabon, der seit dem 1. Dezember 2009 in Kraft ist, wird das institutionelle Gefüge in der Europäischen Union weiter verändern. Er stärkt ausdrücklich auch die nationalen Parlamente und Regionen. Erstmals wird die kommunale Selbstverwaltung im Primärrecht festgehalten (Art. 4 Absatz 2 EUV). Nach dem Subsidaritätsprinzip wird der nationalen, regionalen und lokalen Ebene ihre Zuständigkeit für all die Bereiche zugesichert, die sie selbst am besten verwirklichen können und nicht in die ausschließliche Zuständigkeit der Union fallen (Art. 5 Absatz 3 EUV). Der EU-Reformvertrag und die zugehörigen Begleitgesetze in Deutschland beteiligen die Länder über den Bundesrat direkt an europapolitischen Gesetzesvorhaben. In Streitfragen über die Einhaltung des Subsidaritätsprinzips und zur Wahrung der eigenen institutionellen Rechte können die Länder außerdem über den
Ausschuss der Regionen (AdR) vor dem Europäischen Gerichtshof vorstellig werden. Die neuen Mitwirkungsmöglichkeiten bei der europäischen Rechtssetzung sind Verpflichtung und Chance zugleich. Die Länder werden sich noch intensiver als bisher mit Brüsseler Initiativen auseinanderzusetzen müssen.
Am 22. Juni 2010 haben die Präsidenten der deutschen Landesparlamente die sogenannte
Stuttgarter Erklärung verabschiedet. Darin erklären sich die deutschen Länder bereit, sich der Verantwortung zu stellen, die der Lissabon-Vertrag der regionalen und lokalen Selbstverwaltung in den EU-Mitgliedsstaaten zuweist. Hierfür fordern sie jedoch mehr Mitspracherechte für die Landespolitik.
Der Stuttgarter folgte am 7. Juni 2011 die
Wolfsburger Erklärung, die neben den deutschen auch von den österreichischen Landesparlamenten und dem Südtiroler Landtag unterzeichnet wurde. In dem Text fordern die regionalen Legislativorgane, die sie betreffenden Angelegenheiten die europäische Politik mit gestalten zu können. Die Landesparlamente müssten daher so früh wie möglich in die Strategien und Maßnahmen der Europäischen Union eingebunden werden. Insgesamt wollen sich die Landesparlamente noch aktiver an den Entscheidungsprozessen der Europäischen Union beteiligen.
Gesetzliche Grundlagen
(Auswahl)
- Grundgesetz,
Artikel 23
- Gesetz über die Wahrnehmung der Integrationsverantwortung des Bundestages und des Bundesrates in Angelegenheiten der Europäischen Union -
Integrationsverantwortungsgesetz (IntVG)
-
Gesetz über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Bundesländern in Angelegenheiten der Europäischen Union (EUZBLG) - Bund-Länder-Vereinbarung - vom 12. März 1993 (BGB1. 1993 I, S. 313-315) zuletzt geändert durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Angelegenheiten der Europäischen Union vom 22. September 2009 (BGB1. I 2009, S. 3031-3035)
Links und Dokumente
Bundesrat, Mitwirkung in Europäischen Angelegenheiten
Auswärtiges Amt: Mitwirkung der Bundesländer in Angelegenheiten der EU
Europäische Kommission, Europa vor Ort in den Bundesländern
Wie engagiert sich das Netzwerk EBD?
Das Netzwerk EBD begreift die Länder als wichtigen Akteur im europäischen Gesetzgebungsprozess. In fast allen Ländern vernetzen eigenständig agierende
Landeskomitees der Euopäischen Bewegung regionale Interessengruppen und stärken so die Zivilgesellschaft auf Landesebene. Die Landeskomitees sollen ihren Mitgliedern ein Forum zum Dialog bieten und die europapolitische Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren fördern. In Baden-Württemberg zum Beispiel wird nach Vorbild der
EU-De-Briefings die organisierte Zivilgesellschaft über die Ergebnisse von Europäischen Räten informiert. Das Netzwerk EBD unterstützt die Arbeit der Landeskomitees nach Kräften.
Auf dieser Seite (siehe unten) haben wir elementare Informationen für jedes Land zusammengestellt: die Europapolitik koordinierenden Ministerien einschließlich Europaminister, die Passage zu europapolitischen Zielen in den geltenden Koalitionsvereinbarungen sowie wichtige Links.
Und wie sind die deutschen Länder in den europäischen Gesetzgebungsprozess eingebunden? In dem
Schaubild zur Koordinierung der Europapolitik in den Ländern sind die verschiedenen Strukturen und institutionellen Beziehungen schematisch dargestellt.
Baden-Württemberg
Koordinierung
Staatsministerium Baden-Württemberg
Richard-Wagner-Str. 15
70184 Stuttgart
Minister Peter Friedrich (SPD)
Fon +49 (0)711 2153 - 295
Fax +49 (0)711 2153 - 484
Internet: www.stm.baden-wuerttemberg.de
E-Mail: poststelle(at)stm.bwl.de
Dokumente
-
Koalitionsvertrag zwischen Bündnis 90/Die Grünen und SPD (2011-2016), insbesondere S. 74ff.
-
Bericht an den Landtag von Baden-Württemberg über die Europapolitik der Landesregierung für die Jahre 2009/2010 (780 KB - PDF)
- Landesverfassung
Artikel 34a -
Gesetzentwurf vom 14.12.2010 zur Verfassungsänderung mit Begründung
Links
- Landtag Baden-Württemberg
Europaausschuss
-
Europäische Bewegung Baden-Württemberg
Bayern
Koordinierung
Bayerische Staatskanzlei
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
80539 München
Ministerin Emilia Müller (CSU)
Telefon: +49 (0)89 2165 2902
Telefax: +49 (0)89 2165 2133
Internet:
Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen CSU und FDP (2008-2013)
Abschnitt Europa (32 KB - PDF)
-
Parlamentsbeteiligungsgesetz vom Juli 2010 (48 KB - PDF)
-
Vereinbarung zwischen Landtag und Staatsregierung über die Unterrichtung des Landtages durch die Staatsregierung in Bezug auf Angelegenheiten der EU vom Juli 2008 (148 KB - PDF)
- Bayerisches
Positionspapier zu Europa (9.809 KB - PDF)
Links
- Bayerischer Landtag
Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten
-
Europäische Bewegung Bayern
Berlin
Koordinierung
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei
Berliner Rathaus
10871 Berlin
Staatssekretärin Monika Helbig (SPD)
Tel. +49 (0)30 9026 2700
Fax +49 (0)30 9026 2705
Internet: www.berlin.de/eu
E-Mail: europa-online(at)senatskanzlei.berlin.de
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen SPD und DIE LINKE (2006-2011)
Abschnitt Europa (48 KB - PDF)
-
Europabericht des Landes Berlin für 2009/2010 ( 5.327 KB - PDF)
Links
- Abgeordnetenhaus Berlin
Ausschuss für Europa- und Bundesangelegenheiten, Medien, Berlin-Brandenburg
Brandenburg
Koordinierung
Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg
Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam
Minister Ralf Christoffers (DIE LINKE)
Tel. +49 (0)331 866 0
Fax +49 (0)331 866-1533
Internet: www.mwe.brandenburg.de
E-Mail: poststelle(at)mwe.brandenburg.de
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen SPD und DIE LINKE (2009-2014)
Abschnitt Europa (40K - PDF)
-
Europapolitische Arbeutsschwerpunkte 2009-2014 (1,1 MB - PDF)
Links
- Landtag Brandenburg
Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik
-
Europäische Bewegung Brandenburg
Bremen
Koordinierung
Die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund und für Europa
Ansgaritorstraße 22
28195 Bremen
Staatsrätin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt (SPD)
Tel. +49 (0)421 361 4238
Fax +49 (0)421 361 96877
Internet: www.europa.bremen.de
E-Mail: office(at)europa.bremen.de
Dokumente
-
Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen (2011-2016)
Links
-
Ausschuss für Integration, Bundes- und Europaangelegenheiten, internationale Kontakte und Entwicklungszusammenarbeit in der Bremischen Bürgerschaft
Hamburg
Koordinierung
Senat der Freien und Hansestadt Hamburg
Senatskanzlei
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
Staatsrat Wolfgang Schmidt (SPD)
Fon +49 (0)40 42831 2031
Fax +49 (0)40 42831 1300
Internet: www.hamburg.de/europa
E-Mail: europaangelegenheiten-sk(at)sk.hamburg.de
Dokumente
-
Europapolitische Schwerpunkte des Hamburger Senats 2010 (360 KB - PDF)
- Unser Hamburg: stark und solidarisch -
SPD-Regierungsprogramm für Hamburg
Links
- Hamburger Bürgerschaft
Europaausschuss
-
Europäische Bewegung Hamburg
Hessen
Koordinierung
Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa
Luisenstraße 13
65185 Wiesbaden
Minister Jörg-Uwe Hahn (FDP)
Tel. +49 (0)611 32278 0
Fax +49 (0)611 322691
Internet: www.hmdj.hessen.de
Mail: poststelle(at)hmdj.hessen.de
Dokumente
- Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und FDP (2008-2013)
Abschnitt Europa (36 KB - PDF)
-
Europapolitische Strategie der Hessischen Landesregierung verabschiedet im November 2010 (250 KB - PDF)
-
Vereinbarung über die Unterrichtung des Hessischen Landtages durch die Landesregierung in Angelegenheiten der Europäischen Union (1,2 MB - PDF)
Links
- Hessischer Landtag
Europaausschuss
-
Europa in Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Koordinierung
Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern
Schlossstr. 2-4
19053 Schwerin
Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD)
Tel. +49 (0)385 588 1710
Fax +49 (0)385 588 1079
Internet: www.regierung-mv.de
E-Mail: hendrik.escher(at)stk.mv-regierung.de
Dokumente
-
Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und CDU 2011-2016
Links
- Landtag Mecklenburg-Vorpommern
Europa- und Rechtsausschuss
Niedersachsen
Koordinierung
Niedersächsische Staatskanzlei
Planckstraße 2
30169 Hannover
Ministerpräsident David McAllister (CDU)
Internet: www.stk.niedersachsen.de
E-Mail: poststelle(at)stk.niedersachsen.de
Tel. +49 (0)511 120 6802
Fax +49 (0)511 120 6830
Dokumente
Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP (2008-2013)
Abschnitt Europa (30 KB - PDF)
-
Europapolitisches Konzept 2010 der Niedersächsischen Landesregierung (7 MB - PDF)
Links
- Landtag Niedersachsen
Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien
-
Europäische Bewegung Niedersachsen
- Niedersachsen in
EUropa
Nordrhein-Westfalen
Koordinierung
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
Stadttor 1
40219 Düsseldorf
Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien Dr. Angelica Schwall-Düren (SPD)
Internet: www.mbem.nrw.de
E-Mail: poststelle(at)stk.nrw.de
Tel. +49 (0)211 837 1610
Fax +49 (0)211 837 1612
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen (2010-2015)
Abschnitt Europa (29 KB - PDF)
Links
- Landtag Nordrhein-Westfalen
Hauptausschuss
-
Europäische Bewegung Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Koordinierung
Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz bei Bund
In den Ministergärten 6
10117 Berlin
Staatsministerin Dr. Margit Conrad (SPD)
Internet: www.landesvertretung.rlp.de
E-Mail: eu(at)lv.rlp.de
Tel. +49 (0)30 72629 1100
Fax +49 (0)30 72629 1200
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen (2011-2016) vom 11. Mai 2011
Abschnitt Europa
Links
- Landtag Rheinland-Pfalz
Ausschuss für Europafragen
-
Rheinland-Pfälzische Sektion der Europäischen Bewegung Deutschland
Saarland
Koordinierung
Ministerium für Inneres und Europangelegenheiten
Franz-Josef-Röder-Straße 23
66119 Saarbrücken
Minister Stephan Toscani (CDU)
Internet: www.saarland.de
E-Mail: poststelle(at)innen.saarland.de
Tel. +49 (0)681 501 2100
Fax +49 (0)681 501 2234
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen CDU, FDP und Bündnis90/ Die Grünen (2009-2014)
Abschnitt Europa (52 KB - PDF)
-
Vereinbarung über die Unterrichtung und Beteiligung des Landtages durch die Landesregierung in Angelegenheiten der Europäischen Union und der Großregion SaarLorLux (33 KB - PDF)
Links
-
Landtag Saarland Ausschuss für Europaangelegenheiten sowie für Fragen des Interregionalen Parlamentarierrates
-
Europäische Bewegung Deutschland. Landeskomitee Saarland
Sachsen
Koordinierung
Staatsministerium der Justiz und für Europa
Hospitalstraße 7
01097 Dresden
Staatsminister Dr. Jürgen Martens (FDP)
Internet: www.justiz.sachsen.de/smj
E-Mail: poststelle(at)smj.justiz.sachsen.de
Tel. +49 (0)351 564 1500
Fax +49 (0)351 564 1509
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen der CDU und der (2009 -2014)
Abschnitt Europa (34 KB - PDF)
-
Subsidaritätsvereinbarung zwischen dem Sächsischen Landtag und der Sächsischen Staatsregierung (Mai 2011)
-
Positionen sächsischer Europapolitik
-
10-Punkte-Plan zur Energiepolitik (Juni 2011)
Links
- Landtag Sachsen
Verfassungs-, Rechts-, und Europaauschuss
-
Europäische Bewegung Sachsen
-
Sachsen und Europa
Sachsen-Anhalt
Koordinierung
Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt
Hegelstr. 42
39104 Magdeburg
Staatsminister Rainer Robra (CDU)
Internet: www.stk.sachsen-anhalt.de
E-Mail: europa(at)stk.sachsen-anhalt.de
Tel. +49 (0)391 567 6660
Fax +49 (0)391 567 6677
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD (2011-2016)
Abschnitt Europa
- Zusammenarbeit von Landesregierung und Landtag in EU-Angelegenheiten -
Bericht der Landesregierung vom 28. Oktober 2010 gemäß Beschluss des Landtages vom 10. September 2010
- Vereinbarung zwischen dem Landtag und der Landesregierung über die Unterrichtung des Landtages durch die Landesregierung gemäß Artikel 62 der Verfassung des Landes Sachsen-Anhalt -
Landtagsinformationsvereinbarung (LIV), insbesondere Abschnitt VIII
-
Schwerpunkte der europäischen Aktivitäten der Landesregierung Sachsen-Anhalt im Jahr 2011 (480 kB - PDF)
-
Internationalisierungs- und Europastrategie des Landes Sachsen-Anhalt, verabschiedet am 10. Januar 2012
Links
- Landtag Sachsen-Anhalt
Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Medien
-
Europäische Bewegung Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Koordinierung
Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein
Lorentzendamm 35
24103 Kiel
Staatssekretär Heinz Maurus (CDU)
Internet: www.landesregierung.schleswig-holstein.de
E-Mail: info(at)schleswig-holstein.de
Tel. +49 (0)431 988 3701
Fax +49 (0)431 988 3805
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP (2009-2014)
Abschnitt Europa (28 KB - PDF)
- Europapolitische Schwerpunkte der Landesregierung -
Europabericht 2011 (1,25 MB - PDF)
Links
- Landtag Schleswig Holstein
Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und für Kooperation im Ostseeraum
-
Europäische Bewegung Schleswig-Holstein
Thüringen
Koordinierung
Thüringer Staatskanzlei
Regierungsstr. 73
99084 Erfurt
Ministerin Marion Walsmann (CDU)
Internet: www.thueringen.de/de/tsk/europa
E-Mail: poststelle(at)tsk.thueringen.de
Tel. +49 (0)361 3790 0
Fax +49 (0)361 3792 832
Dokumente
- Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU (2009-2014)
Abschnitt Europa (33 KB - PDF)
-
Europa parlamentarisch stärken - den Landtag beteiligen Vereinbarung zur Unterrichtung und Beteiligung des Landtags in EU-Angelegenheiten vom 19. Mai 2011
Links
- Thüringer Landtag
Auschuss für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten
-
Europäische Bewegung Thüringen




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