Mitgliedsorganisationen
Die 221 Mitglieder der Europäischen Bewegung Deutschland sind in ihrem Wesen, ihren Zielen und Arbeit äußerst vielfältig. Die Vielfalt der Parteien und Interessengruppen bildet die Basis für die europapolitische der Arbeit des Netzwerks. Die Europäische Bewegung Deutschland besteht aus Organisationen, Interessengruppen im weitesten Sinne: Verbände, Parteien, Unternehmen und nichtgewinnorientierte Organisationen. Sie beinhaltet damit auch den Großteil der deutschen Zivilgesellschaft.
Mitgliedsorganisationen international
Die Mitgliedsorganisationen bilden die Mitgliederversammlung, die den Vorstand wählt und die Politik des Verbandes beschließt und evaluiert. In der Gesamtübersicht erhalten Sie eine alphabetische Übersicht der Mitgliedsorganisation. In den Europa-Profilen stellen die Mitgliedsorganisationen den speziellen Europabezug ihrer Arbeit dar. Auf der Seite Europa-News finden Sie aktuelle europapolitische Mitteilungen der Mitgliedsorganisationen.
Falls Sie sich für eine Mitgliedschaft im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland interessieren, haben wir Ihnen unter Mitgliedschaft - wie und warum? einige Entscheidungshilfen zusammengestellt.
Falls Sie als Person Mitglied bei einer proeuropäischen Organisation werden möchten, können sie sich an einen der Europa-Verbände im Netzwerk wenden, insbesondere an die überparteiliche Bürgerinitiative Europa-Union Deutschland.
Siehe auch Wikipedia: Liste der Mitglieder der Europäischen Bewegung Deutschland
Europa-Nachrichten der Mitgliedsorganisationen
Wir veröffentlichen alle Nachrichten unserer Mitgliedsorganisationen, die einen europapolitischen Bezug haben.
Für die Inhalte sind die jeweiligen Mitgliedsorganisationen selbst verantwortlich, siehe auch den Haftungsausschluss.
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ADAC: Ärger um die Umweltzonen
Deutschen Städten drohen extreme Geldstrafen / ADAC: Grüne Wellen einrichten und alternative Antriebe fördern mehr...
BDEW zum Vorschlag der EU-Kommission zur Liste prioritärer Stoffe
"Grundsätzlich ist die Überprüfung und Aktualisierung der bestehenden Liste prioritärer Substanzen und deren Anpassung an den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu begrüßen. Die bestehende Liste enthält zum Beispiel das Pflanzenschutzmittel Atrazin, welches in Deutschland bereits seit 1991 verboten ist. Die von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen neuen Stoffe der prioritären Stoffliste sowie die Ableitung der einzelnen Umweltqualitätsnormen müssen jetzt aus Sicht der Wasserwirtschaft mehr...
Friedrich Naumann Stiftung: Bericht zu Europäischem Rat
Offiziell hatte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy angekündigt, der EU-Sondergipfel in Brüssel wolle sich vor allem auf Fragen der Jugendarbeitslosigkeit und des Wirtschaftswachstums konzentrieren. Erwartungsgemäß dominierten jedoch zwei andere Themen die europäische Agenda am 30. Januar 2012: Die Umsetzung der im Dezember letzten Jahres - ohne Großbritannien! - beschlossenen Fiskalunion und das Vorziehen des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) auf Sommer 2012. mehr...
KAS: Haushaltsdisziplin und Wirtschaftswachstum - zwei Seiten einer Medaille
Auf ihrer ersten Tagung 2012 widmeten sich die Staats- und Regierungschefs zur Überwindung der Eurozonenkrise den Themen Haushaltskonsolidierung und Wirtschaftswachstum. mehr...
BDI zu EU-Gipfel: Schlüssel liegt in der Wettbewerbsfähigkeit
"Zur Überwindung der aktuellen Schuldenkrise ist ein deutlich höherer Wachstumspfad in Europa unabdingbar. Nachhaltiges Wachstum setzt Wettbewerbsfähigkeit voraus. Der Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit liegt in mutigen Strukturreformen, nicht in teuren Programmen." Das erklärte Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung zu den Ergebnissen des EU-Gipfels. Vor allem in den hochverschuldeten Euroländern müssten jetzt vorrangig Arbeitsmärkte und Sozialsysteme reformiert, geschützte Sek mehr...




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