Bundesingenieurkammer - BIngK
Kontakt
Geschäftsstelle Berlin
Charlottenstraße 4
D - 10969 Berlin
Fon: +49 (0)30 253429 00
Fax: +49 (0)30 253429 03
Internet: www.bingk.de
E-Mail: info(at)bingk.de
Büro Brüssel
Avenue des Nerviens 85 (bte 10)
B - 1040 Brüssel
Fon: +32 (0)2 2197730
Fax: +32 (0)2 2192494
Europa-Profil
In Anlehnung an die föderale Struktur Deutschlands wurde die Bundesingenieurkammer (BIngK) im Februar 1989 als Bundesgemeinschaft der Ingenieurkammern Deutschlands ins Leben gerufen. In den Länderingenieurkammern, die Körperschaften öffentlichen Rechts darstellen, sind ca. 43.000 Ingenieure organisiert, darunter über 14.400 Beratende Ingenieure als Pflichtmitglieder und ca. 25.300 als freiwillige Mitglieder.
Die Organe der BIngK sind die Bundesingenieurkammer-Versammlung mit ihren aus den Mitgliedskammern entsandten Delegierten sowie der Vorstand, der aus 7 Mitgliedern besteht. Präsident der BIngK ist seit Frühjahr 2008 Herr Dr.-Ing. Jens Karstedt, der auch gleichzeitig ehrenamtlich die Funktion des Präsidenten der Bau-kammer Berlin wahrnimmt.
Die BIngK hat ihren Sitz in Berlin und unterhält gemeinsam mit anderen Institutionen ein Verbindungsbüro in Brüssel, zu dessen Aufgaben die Kontaktknüpfung sowie - pflege zu Politikern und Beamten von EU-Parlament und EU-Kommission gehören. Das Verbindungsbüro ist gleichzeitig Anlauf- und Auskunftsstelle für mögliche Aktivitäten der Ingenieurkammern mit Europaab-geordneten der einzelnen Bundesländer.
Die Bundesingenieurkammer informiert ihre Mitgliedskammern über bundes- und europapolitischen Fragen und fördert zwischen ihnen die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch. Sie arbeitet bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Recht mit bzw. nimmt Einfluss auf die EU-Gesetzgebung mit Stellungnahmen zu EU-Richtlinienentwürfen (z. B. Vergabe öffentlicher Aufträge, Anerkennung von Berufsabschlüssen).
Die BIngK ist Mitinitiator des europäischen Dachverbandes European Council of Engineers Chambers (ECEC), zu dessen Mitgliedern derzeit nationale Ingenieurkammern aus 14 Ländern zählen. Auch hier arbeitet sie aktiv an der Wahrung und Förderung der beruflichen Belange des Berufstandes mit.
Über ECEC pflegt sie Kontakte zu CEPLIS (Europäischer Rat der Freien Berufe), zur Föderation Europäischer Nationaler Ingenieurverbände (FEANI) und zum internationalen Verband EFCA (European Federation of Engineering Consultancy Associations).
Kontinuierliche Berichte zu den Aktivitäten auf europäischer Ebene erscheinen im „Deutschen Ingenieurblatt“ sowie im intern verteilten „Bericht aus Brüssel“.





Druckversion dieser Seite