Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. - BDEW
Kontakt
Reinhardtstr. 32
D - 10117 Berlin
Fon: +49 (0)30 300199 0
Fax: +49 (0)30 300199 3900
Internet: www.bdew.de
E-Mail: info(at)bdew.de
Büro Brüssel
52, Avenue de Cortenbergh
B - 1000 Brüssel
Fon: +32 (0)2 7719642
Fax: +32 (0)2 7630817
E-Mail: info(at)bdew.de
Europa-Profil
Im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), sind 1.800 Unternehmen ganz unterschiedlicher Größenklassen und Organisationsformen organisiert. Das Spektrum der Mitgliedsunternehmen reicht von lokalen und kommunalen Betrieben über regionale bis hin zu überregionalen Anbietern. Diese Vielfalt im deutschen Energie- und Wassermarkt sowie in der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung ist in der Europäischen Union ohne Beispiel.
Der BDEW wurde im Herbst 2007 gegründet. Dabei wurden die Kompetenzen von fünf Einzelverbänden zusammengeführt. Der BDEW ist zentraler Ansprechpartner für alle Fragen rund um Erdgas, Strom und Fernwärme sowie Wasser und Abwasser. Die Energiewirtschaft hat damit ihre Kräfte gebündelt und entwickelt energieträgerübergreifende Konzepte. Die Wasserwirtschaft mit ihrem eigenen ordnungspolitischen Rahmen nutzt die erheblichen Synergien, die ein großer Verband bietet.
Das gemeinsame Leitmotiv „Energie. Wasser. Leben“ zeigt sowohl den Wirkungskreis als auch den Anspruch des Verbandes: Seine Mitgliedsunternehmen sichern mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen – heute und in Zukunft. Der Branchenverband BDEW setzt sich für eine nachhaltige Energie- und Wasserversorgung sowie Abwasserentsorgung ein.
Die BDEW-Mitglieder sind die größten Investoren in der deutschen Industrie:
Gut 15 Milliarden Euro gab die Energie- und Wasserwirtschaft 2007 für den Ausbau und Modernisierung der Infrastruktur aus. Mit rund 280 000 Beschäftigten liegen die Branchen im Spitzenfeld – auf Platz acht unter 29 Industriebranchen in Deutschland. Die Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft beliefern im Inland nahezu alle 40 Millionen Haushalte mit Strom und Wasser. Außerdem beziehen etwa 20 Millionen deutsche Haushalte Erdgas und fünf Millionen Fernwärme.
Nachrichten
BDEW zum Vorschlag der EU-Kommission zur Liste prioritärer Stoffe
"Grundsätzlich ist die Überprüfung und Aktualisierung der bestehenden Liste prioritärer Substanzen und deren Anpassung an den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu begrüßen. Die bestehende Liste enthält zum Beispiel das Pflanzenschutzmittel Atrazin, welches in Deutschland bereits seit 1991 verboten ist. Die von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen neuen Stoffe der prioritären Stoffliste sowie die Ableitung der einzelnen Umweltqualitätsnormen müssen jetzt aus Sicht der Wasserwirtschaft mehr...
BDEW: 5.000 Tage Liberalisierung des Energiemarktes – Liberalisierung muss in allen EU-Ländern ankommen
Die deutsche Energiewirtschaft appelliert an die Politik, sich im Jahr 2012 neu zum Wettbewerb auf dem Energiemarkt zu bekennen und dessen vollständige Umsetzung in allen EU-Mitgliedsstaaten voranzutreiben. "Deutschland hat eine Vielfalt auf dem Energiemarkt vorzuweisen, die europaweit ihres gleichen sucht. Die EU-Kommission misst dem deutschen Energiemarkt inzwischen eine Vorbildfunktion bei. mehr...
EU-Kommissionsvorschlag zur Förderung neuer Kraftwerke: BDEW kritisiert enge Förderkriterien
CCS darf nicht das einzige Förderkriterium sein. Auch KWK-Anlagen sollten besser gestellt werden. mehr...
BDEW zu Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zu Dienstleistungskonzessionen
Kein neues EU-Recht zu Konzessionen erforderlich mehr...
BDEW zur "Energy Roadmap 2050" de EU-Kommission: Branche unterstützt europäischen Energierahmen
Müller: Vollendung des Binnemarktes ist Voraussetzung für das Europäische Energiekonzept. Erdgas und KWK sind in Zukunft wichtige Pfeiler. mehr...





Druckversion dieser Seite