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DB Research – Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Im Fokus unserer Arbeit steht die Analyse von Trends in Wirtschaft, Gesellschaft und Finanzmärkten, also des Umfelds, in dem die Deutsche Bank operiert. DB Research macht hoch qualifizierte und unabhängige Analyse und fördert aktiv die öffentliche Diskussion ökonomischer, finanzpolitischer, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Fragestellungen.

Wir veröffentlichen unsere Research-Ergebnisse (Publikationen, Web-Kommentare, Vorträge, Präsentationen) via Internet (www.dbresearch.de), als E-Mail sowie in gedruckter Form.

Die Europäische Integration hat prägenden Einfluss auf die nationale Politikgestaltung, die EU selbst ist ein wichtiger Akteur in der Weltwirtschaft. Die Analyse und Bewertung der politischen, institutionellen und wirtschaftlichen Entwicklung auf EU-Ebene – einschließlich der Europäischen Währungsunion – ist wichtiger Teil unserer Arbeit.

Im Mittelpunkt der Publikationsreihe "EU-Monitor" stehen die politischen, wirtschaftlichen und monetären Entwicklungen in der erweiterten EU. Das Spektrum der 10-15 Ausgaben im Jahr reicht dabei von der Politikkommentierung und der Reform der EU-Institutionen über Fragen der Europäischen Währungsunion sowie Finanzmarkt- und Bankenaspekte bis zu Konsequenzen der Erweiterung für einzelne Branchen oder Länder. Die Serie "Finanzmarkt Spezial" erscheint als Sonderreihe im Rahmen des EU-Monitors.


Nachrichten

02.08.10

Deutsche Bank Research: Europäische Wirtschaftsregierung - Was bringt die Zukunft? Ein Überblick über aktuelle Vorschläge

Nach dem großen Sturm beginnen für Europa nun die Takelarbeiten. Starken Turbulenzen an den Finanzmärkten begegnete die Eurozone mit einem gigantischen Rettungsschirm im Umfang von EUR 750 Mrd. Dieser Rettungsschirm ist zeitlich befristet. Er ist ein Schutzkokon, der der Eurozone drei Jahre Zeit gibt, sich neu zu erfinden und mit einer überzeugenden Wirtschaftsregierung Märkten und Investoren neues Vertrauen in die wirtschaftliche Zukunft der Währungsunion zu geben. Nun liegen die ersten Vorschl  mehr...

19.05.10

DB Research: Schuldenbremsen für Euroland - Mit nationalen Schuldenregeln den Stabilitätspakt stärken

Die Euroländer müssen ihre Staatsverschuldung drastisch senken und dabei neue Wege gehen. Die deutsche Schuldenbremse ist ein intelligentes Konzept zur langfristigen Senkung der Staatsverschuldung, das auch an die Bedingungen anderer Euroländer angepasst werden könnte. Nationale Schuldenbremsen könnten die Staatsverschuldung langfristig senken, ohne die Wachstumsperspektiven der Euro-Volkswirtschaften zu gefährden.  mehr...

17.05.10

DB Research: Mehr Überwachung, mehr Sanktionen - Europäische Wirtschaftspolitik, zweite Auflage

Am 12. Mai präsentierte die Europäische Kommission ihre Vorschläge für eine effektivere wirtschaftspolitische Koordinierung in der Eurozone. Die Vorschläge sind den Ereignissen der letzten Monate geschuldet und verfolgen drei Ansatzpunkte.  mehr...

10.05.10

DB Research: Plädoyer für einen Finanzsektorstabilisierungsfonds

Ein Finanzsektorstabilisierungsfonds wäre ein effektives Instrument für ein geordneteres Krisenmanagement. Er sollte als ein Element eines ganzen Spektrums von Instrumenten angesehen werden. Der Fonds sollte primär durch eine Abgabe der Finanzinstitute finanziert werden; die Abgabe sollte in der Höhe angemessen und risikobasiert sein, d.h. das Risikoprofil eines Instituts berücksichtigen. Um eine kritische Masse von Mitteln in einem angemessenen Zeitraum aufzubringen, sollte der Staat ebenfalls   mehr...

01.03.10

DB Research: Drei Faktoren für mehr Stabilität in der Eurozone

Unterschiedliche Wachstumsmodelle haben die Wettbewerbsfähigkeit der Euroländer in den letzten Jahren auseinanderlaufen lassen. Diese Unterschiede wirken sich auf die Wachstumsaussichten der Länder und damit auf die Nachhaltigkeit ihrer Staatsfinanzen aus. Was ist zu tun?  mehr...

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