DIHK | Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.
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Nachrichten
DIHK: EU-Klimapolitik muss verlässlich bleiben
Beim Thema Klimaschutz war eigentlich alles geklärt: Die EU hat sich ein klares Ziel gesetzt – 20 Prozent weniger CO2-Emissionen bis 2020 – und ein Paket von Gesetzen geschnürt, um dieses zu erreichen. Nun mehren sich die Stimmen, die das Paket wieder aufschnüren wollen. Strengere Zielmarken sollen her, und die vereinbarten Regeln für den Emissionshandel sollen verschärft werden. Und all das ohne Not – und ohne internationalen Konsens beim Klimaschutz. So verspielt die Politik nicht nur jede Ver mehr...
DIHK: Rechnungslegung auf dem Prüfstand
Die EU-Kommission hat sich das Ziel gesetzt, den Verwaltungsaufwand für kleinere Unternehmen bei der Rechnungslegung deutlich zu verringern. Außerdem sollen die Jahresabschlüsse in Europa vergleichbarer werden. Dazu wird aktuell die Europäische Rechnungslegungsrichtlinie überarbeitet. Der Entwurf bündelt die Vorschriften für den Einzel- und Konzernabschluss, beseitigt Doppelungen und führt zu einem systematischeren Aufbau der Vorschriften. mehr...
DIHK: Europäische Forschungsförderung - Vorfahrt für die Wirtschaft!
Komplizierte Antragstellung, lange Bewilligungsfristen und bürokratische Berichtspflichten – das sind die Hauptkritikpunkte von Unternehmen an der aktuellen Europäischen Forschungsförderung. In der Konsequenz profitieren derzeit vor allem Forschungseinrichtungen und Universitäten mit spezialisierten Antragsabteilungen von den EU-Programmen. mehr...
DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zum heute vorgestellten Frühjahrsgutachten: Deutsche Wirtschaft bleibt Europas Motor
Einen glaubwürdigen Sparkurs fordert Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), anlässlich des heute vorgelegten Frühjahrsgutachtens der Wirtschaftsforschungsinstitute von der Bundesregierung. mehr...
DIHK: Finanztransaktionssteuer: Eher Rohrkrepierer als Wunderwaffe!
Europas Finanzminister ringen derzeit um eine Einigung auf eine europaweite Finanzabgabe. Mit der Steuer sollen der Finanzsektor an den Milliardenkosten der Krise beteiligt und Spekulationen eingedämmt werden. Die Besteuerung von Finanzmärkten hat eine lange Geschichte, Krisen dauerhaft verhindert hat sie bisher aber nicht: mehr...




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