Friedrich Naumann Stiftung
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Europa-Profil
Mit allen Kräften für eine liberale Welt: Dafür ist die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit im Rahmen ihrer internationalen Arbeit in aller Welt im Einsatz. Wir fördern den Aufbau demokratischer, marktwirtschaftlicher und rechtsstaatlicher Strukturen, damit immer mehr Menschen in liberalen, demokratischen Gesellschaften leben können. Das Kernanliegen der Stiftungsarbeit im Inland und international ist die Verwirklichung von Freiheit und Verantwortung. In diesem Sinne unterstützen wir unsere Partner – Parteien, Think tanks und Institutionen - weltweit bei der Erarbeitung individueller Problemlösungen.
Seit 1985 hat das die Stiftung einen Sitz in der belgischen Hauptstadt als Zentrum europäischer Politik. Das Büro befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den wichtigen Europäischen Institutionen, des Parlaments, des Ministerrats und der Europäischen Kommission.
Der Fokus des Dialogprogramm Brüssel (DPB) liegt auf der Förderung des Dialogs. Inhaltlich konzentrieren sich die Veranstaltungsprogramme auf die Gestaltung liberaler Politik bedeutsamer Themenfelder, wie Menschenrechte, die Bürgergesellschaft, Eigentum, Marktwirtschaft, Freihandel und Umwelt. Damit leistet das DPB einen liberalen Beitrag zum politischen Dialog auf europäischer Ebene. Liberale Ideen und Politikkonzepte werden entwickelt und diskutiert.
Insbesondere für Multiplikatoren aus Entwicklungs- und Transitionsländern schafft das DPB ein geschätztes Forum, um gemeinsam mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Vertretern des Ministerrates und der Europäischen Kommission sowie mit Entscheidungsträgern bei der NATO politisch zeitgemäße und lösungsorientierte Ansätze zu aktuellen politischen Themenbereichen zu entwickeln. In die Diskussionen werden regelmäßig Fachreferenten aus Nichtregierungsorganisationen, europäischen Dachverbänden und Thinktanks eingebunden.
Um den Austausch von Ideen und die Erweiterung der weltweiten liberalen Netzwerke kontinuierlich auszubauen, organisiert das DPB darüber hinaus zahlreiche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen für das Brüsseler Fachpublikum. Auch hier stehen aktuelle politische Themen und die Diskussion liberaler Politikansätze im Vordergrund.
Nachrichten
Bericht der Friedrich-Naumann-Stiftung: Ungarn am Scheideweg – Pluralistischer Rechtsstaat oder gelenkte Demokratie?
Auch wenn Brüssel bislang nur auf das als „Knebelgesetz“ geltende ungarische Pressegesetz mit Besorgnis reagiert hat, gibt es zahlreiche Anhaltspunkte, dass Premierminister Orban nach „20 verworrenen Jahren des Übergangs“ zielgerichtet Veränderungen im politischen und gesellschaftlichen Leben durchführt, die die jetzige Machtposition seiner Partei „einzementieren“ sollen und dabei an den Grundfesten des Rechtsstaates rütteln. mehr...
Friedrich Naumann Stiftung veröffentlicht Policy Paper zur Region Mittel-, Südost- und Osteuropa, Südkaukasus und Zentralasien
Die Policy Papers der Friedrich Naumann Stiftung bieten regionale Analysen zur politischen Situation ausgewählter Regionen, zur Lage der dortigen Wirtschaft und zur jeweiligen Sozialstruktur. mehr...
Friedrich Naumann Stiftung: Umstrittenes Mediengesetz überschattet Auftakt des EU-Ratsvorsitzes Budapests
Die von der nationalkonservativen Regierung in Budapest unmittelbar vor Beginn ihrer EURatspräsidentschaft durchgesetzte massive Verschärfung des Medienrechts hat europaweit zu heftiger Kritik geführt und Bedenken hinsichtlich der Aushöhlung des Rechtsstaates durch den über eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament verfügenden Ungarischen Bürgerbund (FIDESZ-KDNP) von Ministerpräsident Viktor Orban genährt. Denn das Mediengesetz ist nur der sichtbarste Teil seiner nationalkonservativen „Revolution mehr...
Die Europäische Union auf dem Weg zu mehr Demokratie?
Friedrich Naumann Stiftung diskutiert über den Vertrag von Lissabon mehr...
FNST: Liberale Positionen zur Östlichen Partnerschaft
Auf ihrem Gipfel im Mai 2009 beschloss die EU ihr neues Programm der „Östlichen Partnerschaft“ (Eastern Partnership/EaP), um ihre Beziehungen zu sechs östlichen Nachbarn – Moldau, Belarus, Ukraine, Aserbaidschan, Armenien und Georgien zu intensivieren. Nach ersten Erfahrungen mit der Implementierung des Programms kamen nun knapp ein Jahr später Liberale aus den sechs Partnerländern, aus Russland und aus den EU-Ländern in Berlin zu einem Workshop zusammen, um Potenzial und Defizite des Programms mehr...



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