Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)



Kontakt

Heimhuder Str. 71
D - 20148 Hamburg

Fon: +49-40-340576-0
Fax: +49-40-340576-776

Internet: www.hwwi.org
Email: info(at)hww.org

 


Europaprofil

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut gemeinnützige GmbH (HWWI) ist eine unabhängige Beratungs- und Forschungseinrichtung, die wirtschaftspolitisch relevante ökonomische und sozio-ökonomische Trends analysiert.

Für seine praxisnahe Beratung stützt sich das HWWI auf Grundlagenforschung und methodische Expertise. Auftrag- und Projektgeber des HWWI sind Unternehmen, Verbände, Ministerien, die EU-Kommission, Stiftungen und Einrichtungen der Forschungsförderung. Darüber hinaus engagiert sich das Institut in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre sowie in der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Neben dem Hauptsitz in Hamburg ist das HWWI mit Zweigniederlassungen in Bremen und Erfurt präsent.


Die Themenfelder des HWWI sind:
•    Konjunktur und globale Märkte
•    Regionalökonomie und Stadtentwicklung
•    Sektoraler Wandel: Maritime Wirtschaft und Luftfahrt (HWWI in Bremen)
•    Ordnungsökonomik und institutioneller Wandel (HWWI in Erfurt)
•    Energie- und Rohstoffmärkte
•    Umwelt und Klima
•    Demografie, Migration und Integration
•    Erwerbstätigkeit und Familie
•    Gesundheits- und Sportökonomik
•    Family Owned Business und Mittelstand
•    Immobilien- und Vermögensmärkte


Das HWWI hat einen besonderen Schwerpunkt der Arbeit mit Bezug zu Europathemen. Vor allem im Themenfeld Regionalökonomie und Stadtentwicklung, welches strukturelle Gegebenheiten und ökonomische Entwicklungen auf regionaler Ebene analysiert, stehen der nordeuropäische Wirtschaftsraum und die Ostseeregion im Zentrum der regionalen Betrachtungen.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist die Analyse der ökonomischen Entwicklung europäischer Städte unter Berücksichtigung raumrelevanter Zukunftstrends. Hierzu zählen die Einflüsse der kulturellen Vielfalt, des Strukturwandels, demografischer Veränderungen, der Internationalisierung, der Innovationen und des Wandels zu Wissensgesellschaften und -ökonomien.

Aber auch sektorale Themen wie die maritime Wirtschaft und Luftfahrt sind Schwerpunkte für die Arbeit des HWWI auf europäischer Ebene. Von besonderem Interesse ist die Analyse der wirtschaftlichen Potenziale, die in beiden Sektoren durch intensivierte Kooperationen zwischen Standorten und Unternehmen in Norddeutschland sowie mit Partnern im Ostsee- und Nordseeraum erschlossen werden können.

Gerade im Themenfeld Umwelt und Klima ergeben sich gemeinsame europäische Schnittpunkte für die grenzübergreifende Zusammenarbeit. Einen Schwerpunkt der HWWI Aktivitäten stellen daher die Analysen ökonomischer Folgen des Klimawandels dar. Dabei untersucht das HWWI die Anfälligkeit einzelner Regionen und Branchen gegenüber klimatischen Veränderungen sowie Extremereignissen und bewerten aus ökonomischer Perspektive regionale Anpassungsmaßnahmen. Ein weiterer Fokus besteht in der Betrachtung unterschiedlicher Aspekte der Nachhaltigkeit, insbesondere zu Fragen der umweltgerechten Stadtentwicklung – auch im Kontext der European Green Capital 2011 – und Mobilität.


Nachrichten

07.05.12

HWWI/PwC-Studie: Euro in der Krise – Handlungsempfehlungen zur Krisenbewältigung

Von M. Bräuninger; J. Hinze; T. Straubhaar; H. Vöpel; N. Winkeljohann

Die aktuell größte Herausforderung für Politik und Wirtschaft ist die Staatsschulden- und Eurokrise. Zusammen mit dem HWWI zeigt PwC in einer Studie die Folgen unterschiedlicher Entwicklungsszenarien für Politik und Wirtschaft auf.  mehr...

26.03.12

HWWI: Deutsche Wirtschaft trotzt der Euro-Krise

Von Michael Bräuninger und Jörg Hinze

Das HWWI hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und um das Jahr 2013 erweitert. Für 2012 wird unverändert mit einem Wirtschaftswachstum von 0,5 % gerechnet, für 2013 mit einem von 1 1/2 %.

  mehr...

26.03.12

HWWI: Effektive Hilfe? - Zur Entwicklungspolitik der EU

Von Steffen H. Gröning

Schenkt man den politischen Amtsträgern Gehör, so bleibt kein Zweifel an den hehren Motiven der gewählten Vertreter: Dirk Niebel (FDP), Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat am 25. Februar diesen Jahres seine Wertschätzung für die Entwicklungszusammenarbeit bekanntgegeben.  mehr...

23.02.12

HWWI: Europäische Rentenpolitik auf dem Vormarsch - Deutschland spielt ganz vorne mit

Am Donnerstag vergangener Woche hat die Europäische Kommission ihr neues Weißbuch zum Thema Rente vorgestellt. Unter dem Titel "Eine Agenda für adäquate, sichere und nachhaltige Renten" unterbreitet die Kommission darin konkrete Reformvorschläge für die EU-Mitgliedstaaten.  mehr...

21.02.12

HWWI: 2011 Euro Plus Monitor - Vielversprechende Aussichten für den Euroraum

Übersteht die Eurozone die aktuelle Schuldenkrise, könnte sie als weitaus dynamischer und geschlossener als zuvor aus ihr hervorgehen. Im Gegensatz zu hoch verschuldeten Staaten wie die USA oder Japan stecken die Mitgliedstaaten der Eurozone inmitten von Strukturreformen und fiskalpolitischen Veränderungen. Signifikante positive Veränderungen sind möglich und passieren auch.  mehr...

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