WWF Deutschland



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Europaprofil

Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründet und ist Teil des World Wide Fund For Nature (WWF) – einer der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt.

Was uns leitet sind Respekt vor Mensch und Natur, Glaubwürdigkeit, Unabhängigkeit und Verantwortung.

Der WWF gilt – national wie international – als Vordenker und Wegbereiter für eine nachhaltige Entwicklung. Die Öffentlichkeit sieht in ihm die entscheidende Kraft zur Bewahrung des Lebens auf unserem Planeten. Der WWF ist eine von politischer und wirtschaftlicher Einflussnahme unabhängige Organisation, die unterschiedliche Interessengruppen an einen Tisch bringt und deutlich macht, dass Natur- und Umweltschutz nicht als Verzicht, sondern als Gewinn von Lebensqualität zu verstehen sind.

Die Wirtschaft schätzt den WWF als kompetenten, verlässlichen und unabhängigen Partner, weil er innovative Anstöße zur Entwicklung neuer, umweltverträglicher Produkte und Dienstleistungen gibt, die sowohl den Wettbewerb als auch den Arbeitsmarkt beleben.

Glaubwürdigkeit in der umweltpolitischen Argumentation und Bereitschaft zu konstruktiven Konfliktlösungen machen den WWF zu einem gefragten Ansprechpartner und Berater auf allen Ebenen der Politik und vieler Institutionen in Deutschland und Europa. Mit seinem weltweiten Netzwerk integriert der WWF Natur- und Umweltschutz in die Entwicklungszusammenarbeit und trägt damit zur Harmonie zwischen Menschen und Natur bei.

Der WWF will u.a. die EU darin unterstützen, Förderprogramme nachhaltiger zu gestalten, um die Naturschätze des Kontinents auch für künftige Generationen zu bewahren und gleichzeitig die enormen Unterschiede im sozialen und wirtschaftlichen Bereich auszugleichen.

Zu diesem Zweck arbeitet der WWF an der Information aller zuständigen Umweltbehörden, Ministerien und regionalen Behörden, wie diese die verschiedenen Förderinstrumente in der künftigen Förderperiode für Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen, insbesondere in den Bereichen Naturschutz, Wasser, Klima und Verkehr nutzen können. Ein Handbuch „EU-Förderung für die Umwelt“ für den Programmplanungszeitraum 2007 – 2013 ist auf den Internetseiten des WWF abrufbar.


Nachrichten

25.01.12

WWF: Fischen ohne Grenzen - Ein Drittel der Weltmeere durch Fischerei geschädigt

Die Fangflotten der Weltfischerei breiten sich über den gesamten Globus aus und hinterlassen dabei Spuren. Seit 1950 haben sie ihren zerstörerischen Aktionsradius verzehnfacht: 100 Millionen Quadratkilometer werden so intensiv befischt, dass die Ökosysteme bereits stark geschädigt sind. Das entspricht einem Drittel der Oberfläche des gesamten Weltmeeres. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute veröffentlichter WWF Bericht, der den über Jahrzehnte wachsenden Druck der Fischerei in einer animierten Wel  mehr...

20.12.11

WWF: Halali auf Hering

EU-Minister legen Fischfangmengen für Nordsee fest. WWF kritisiert Verdopplung der Heringsquoten.  mehr...

16.12.11

WWF zur EU Roadmap 2050: Die Zukunft ist erneuerbar und energieeffizient

Zu der heute von der Europäischen Kommission in Brüssel vorgestellte Energy Roadmap 2050 erklärt Eberhard Brandes, Vorstand beim WWF Deutschland: „Es ist gut, dass die Europäische Kommission endlich das Jahr 2050 für unsere Energiezukunft in den Blick nimmt. Die Szenarien der Kommission zeigen, dass das Zeitalter der billigen Energie der Vergangenheit angehört.  mehr...

07.12.11

Umweltverbände: „EU-Stellungnahme ist kein Freifahrtschein für die Elbvertiefung“

Die Umweltverbände BUND, NABU und WWF bedauern, dass die EU-Kommission heute eine positive Stellungnahme zur Elbvertiefung abgegeben hat. Es sei enttäuschend, dass Brüssel dem Druck der Wirtschaftslobby gefolgt sei. Gleichzeitig weisen die Verbände daraufhin, dass die Stellungnahme der Kommission keine Vorentscheidung für eine mögliche Klage gegen die Elbvertiefung ist.   mehr...

06.12.11

WWF: Milliardengrab Meer

Förderung der EU Fischerei wird neu geregelt. WWF warnt „Europas Steuerzahler finanzieren weiterhin die Überfischung“.  mehr...

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