Informationsbesuch des internationalen Generalsekretärs Diogo Pinto bei der EBD in Berlin
Die Europäische Bewegung intensiviert die internationale Vernetzung der Zivilgesellschaft. Dies ergab ein Informationsbesuch des internationalen Generalsekretärs Diogo Pinto bei der EBD in Berlin.

Bild: Vorstandsmitglieder Katharina Wolf vom Deutschen Juristinnenbund, Karen Hauff von der Hertie School of Governance und die Generalsekretäre Diogo Pinto (Brüssel) und Bernd Hüttemann (Berlin).
Diogo Pinto besuchte das Büro der EBD in der Sophienstraße vom 23.-24. August. Seine Gesprächspartner waren die EBD-Vorstandsmitglieder Katharina Wolf vom Deutschen Juristinnenbund, Karen Hauff von der Hertie School of Governance und EBD-Generalsekretär Bernd Hüttemann sowie die international tätigen Mitarbeiter/innen der EBD. Gemeinsames Ziel ist es, den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedsorganisationen auf allen Ebenen zu verbessern. "Wir müssen mehr voneinander wissen, um mehr grenzüberschreitende Projekte anstoßen zu können", so Pinto. Vor allem sollen mehr Mitgliedsorganisationen auf internationaler Ebene gewonnen werden. Nur so könne der neue EU-Vertrag umgesetzt werden, der eine transparente Einbindung von repräsentativen Organisationen in der Europapolitik verlangt (Art. 11 EUV). Pinto traf sich auch mit dem EU-Koordnierer des dbb Christian Moos und dem Chefredakteur des Medienpartners EurActiv.de Ewald König.
Internationale Projekte der EBD sind derzeit: Ostseenetzwerk: Studie zur Integration im Ostseeraum (Auswärtiges Amt, Handelskammer Hamburg); Train4EU: Fortbildung und Vernetzung kommunaler Interessengruppenvertreter im Westbalkan (BMZ, Europäischen Bewegung Serbien);
Mentoringprogramm mit der Europäischen Bewegung Italien. Deutsche Vertreter im internationalen Vorstand sind: Rainer Wieland MdEP, Jo Leinen MdEP und Generalsekretär Bernd Hüttemann.



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