EU-in-BRIEF

EU-in-BRIEF „Analysen - Positionen - Vorausschau“ ist die Fachpublikation des Netzwerks EBD zur deutschen Europapolitik.

Aktuell: EU-in-BRIEF greift aktuelle Themen und Diskussionen in der deutschen Europapolitik auf, gibt aber auch Ausblick auf kommende Herausforderungen.

Informativ: EU-in-BRIEF ist eine nützliche Quelle für Analysen und Hintergrundinformationen.

Meinungsstark: EU-in-BRIEF bietet ein Forum für Expertenmeinungen aus den über 200 Organisationen im Netzwerk EBD.

EU-in-BRIEF erscheint unregelmäßig und ausschließlich online.

EU-in-BRIEF kann über die ISSN 2191-8252 in der Zeitschriften-datenbank (ZDB) der Deutschen Nationalbibliothek recherchiert werden.


Ausgabe 11-4 / Mai 2011

Oliver Luksic MdB

Ist der Euro noch zu retten? Zwischen Finanzmarktkrise und Staatsbankrott (PDF-Datei)

Fast zwei Jahre, nachdem die ersten Finanzierungsprobleme bei Euro-Mitgliedstaaten auftraten, haben es die Regierungen des größten zusammenhängenden Wirtschaftsraumes der Welt nicht geschafft, die Märkte nachhaltig zu beruhigen. EBD-Vorstandsmitglied Oliver Luksic skizziert, was EU und Krisenstaaten kurzfristig zur Eurorettung tun müssen – und welche Eckpunkte ein Europäischer Stabilitätspakt langfristig aufweisen muss.


Ausgabe 11-3 / März 2011

Axel Schäfer MdB

Wie verträgt sich eine Europäische Wirtschaftsregierung? (PDF-Datei)

Alle reden heute über Europa als Politischer Union, alle sprechen von der Europäischen Wirtschaftsregierung – wir müssen sagen, was dies für die EU institutionell bedeutet, fordet EBD-Vizepräsident Axel Schäfer.


Ausgabe 11-2 / März 2011

Dieter Spöri

Die Erosion demokratischer Substanz in der Europäischen Union - Das Ungarische Mediengesetz ist kein Unikat (PDF-Datei)

Vor dem EU-Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs am 11. März 2011 wirbt EBD-Präsident Dieter Spöri dafür, trotz der aktuellen Veränderungen im arabischen Raum und trotz Eurokrise ein anderes zentrales Problem nicht aus den Augen zu verlieren: die Krise der demokratischen Wertegemeinschaft Europa.


Ausgabe 11-1 / Januar 2011

Bernd Hüttemann

Europäisches Regieren und deutsche Interessen. Erste Schlussfolgerungen aus „EBD Exklusiv“, 16. November 2010 in Berlin (PDF-Datei)

Der Lissabon-Vertrag gilt als großer Fortschritt. Institutionelle Neuerungen und neue Politikbereiche bringen eine neue Qualität in den europäischen Einigungsprozess. Aber bietet er auch mehr europäische Demokratie? Bernd Hüttemann lotet die Möglichkeiten einer modernen partizipativen europäischen Demokratie auf Basis des EU-Vertrages aus.

 

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Herausgeber für das Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland: Bernd Hüttemann (V.i.S.d.P)

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